Ausleitungsverfahren: Entlastung des Grundregulationssystems

Das Bindegewebe hat mehr als nur Stütz- und Füllfunktion.
Es steht im Dienst spezifischer Organfunktionen: Es nimmt Ernährungs- und Regenerationsaufgaben wahr, vermittelt Gefäß- und Nervenfunktionen und ist Schauplatz aller Entzündungs-und Abwehrvorgänge.
An keiner Stelle des Körpers berühren Nerven oder Gefäße unmittelbar die funktionierenden Zellen. Das einheitlich reagierende Bindegewebe ist immer das vermittelnde Glied. Es ist zuständig für alle Lebensgrundfunktionen. Kurz gesagt: ein lebenswichtiges Organ.

Bei allen akuten oder chronischen Erkrankungen, sowie Tumoren lassen sich Regulationsstörungen und ultrastrukturelle Veränderungen des Bindegewebes nachweisen.


Wie kommt es zur Störung?

Aus der Umwelt, durch zunehmende Verwendung künstlicher organischer Verbindungen in Nahrungs- und Genussmitteln, über das Trinkwasser, ausgasend aus Lacken und Kunstbelägen, über Autoabgase, aber z.B. auch durch Zahnmaterialien gelangen ständig Schadstoffe in den Körper.
Sofern dieser auf Grund der Molekühlstrukturen und der anfallenden Mengen Probleme mit Neutralisation und Ausscheidung hat, werden die Schadstoffe gebunden und u.a. im Bindegewebe abgelagert. Dort können sie vorerst weniger Schaden anrichten als in den Organzellen selbst.
Je mehr vom Körper abgelagert werden muss, desto schlechter kann aber das Bindegewebe seinen eigentlichen Aufgaben nachkommen. Anhaltende Störungen behindern die genetisch programmierte Zellfunktion und müssen zwangsläufig Funktionsstörungen zur Folge haben.

Es gibt vielfältige Ausleitungsverfahren.
In meiner Praxis biete ich Schröpfbehandlungen, sowie Schwermetallausleitungen über Braunalgen in Verbindung mit unterstützenden homöopathischen Präparaten an.

Ziel ist es das Bindegewebe zu entlasten und seine Funktionsfähigkeit zu verbessern.
Oft sind Ausleitungsverfahren der Schlüssel zur Behandlung therapieresistenter, chronischer Erkrankungen.

"Die Grundursache von Krankheiten ist
- das Fehlen von Stoffen, die im Körper sein sollten und
- das Vorhandensein von Stoffen, die nicht im Körper sein sollten."
Cyril Scott, engl. Schriftsteller (1879-1970)